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Der grenzüberschreitende E-Commerce-Markt Europas erreicht im Jahr 2025 108 Milliarden Euro

Der grenzüberschreitende E-Commerce-Markt Europas erreichte 2025 108 Milliarden Euro, doch das Wachstum verlangsamt sich nach Jahren rascher Expansion. Laut dem neuesten Bericht "TOP 500 B2C Cross-Border Retail Europe" von Cross-Border Commerce Europe verschiebt sich der Sektor in Richtung Effizienz und Rentabilität. Jahrelang war grenzüberschreitender E-Commerce einer der am schnellsten wachsenden Treiber im Einzelhandel. Die neuesten Daten deuten darauf hin, dass der Markt nun in eine stabilere Phase eintritt.

Katarína Šimčíková Katarína Šimčíková
E-commerce Content Writer & EU Market Partnerships, Ecommerce Bridge EU
Dieser Artikel wurde für Sie von artificial intelligence übersetzt
Der grenzüberschreitende E-Commerce-Markt Europas erreicht im Jahr 2025 108 Milliarden Euro
Quelle: ChatGPT

Das Wachstum ist zwar noch da, aber langsamer

Laut dem Bericht erreichte Europas grenzüberschreitender B2C-E-Commerce (ohne Reisen) im Jahr 2025 108 Milliarden Euro und entspricht 25 % des gesamten Online-Umsatzes.

Die TOP 500 grenzüberschreitenden Einzelhändler erzielten einen Umsatz von 86 Milliarden Euro und erholten sich nach einem schwächeren Jahr 2024 leicht. Dies signalisiert keine Rückkehr zu schnellem Wachstum, sondern vielmehr eine Entwicklung zu einem nachhaltigeren Tempo.

Die gleichen Anführer bleiben an der Spitze

Das Ranking bleibt weitgehend unverändert und deutet auf einen reiferen und konsolidierteren Markt hin.

Die Top 10 grenzüberschreitenden Einzelhändler in Europa sind:

  • IKEA
  • JYSK
  • H&M
  • Zalando
  • Lego
  • MediaWorld
  • Pandora
  • Lidl
  • Notino
  • Adidas

Zusammen machen sie etwa 20 % der gesamten TOP 500 grenzüberschreitenden Verkäufe aus, was die starke Marktkonzentration unterstreicht.

TOP 500 B2C Cross-Border Retail Europe

Einzelhändler stehen unter mehr Druck

Das breitere Umfeld wird zunehmend herausfordernder. Einzelhändler in ganz Europa haben es mit Folgenden zu tun:

  • Steigende Betriebskosten und Inflation
  • Störungen in der Lieferkette
  • Währungsvolatilität
  • Zunehmende regulatorische Komplexität

Für grenzüberschreitende Unternehmen machen diese Faktoren die Expansion schwieriger und teurer als zuvor.

Expansion tritt in den Hintergrund

Anstatt neue Märkte zu erschließen, konzentrieren sich viele Einzelhändler darauf, das zu verbessern, was sie bereits haben. Zu den wichtigsten Prioritäten gehören nun:

  • Verbesserung der Margen
  • Logistikoptimierung
  • Stärkung der Kundenbindung

Der Wandel ist klar – von schneller Skalierung hin zum effizienteren Betrieb der Abläufe.

Omnichannel ist jetzt Standard

Omnichannel ist kein Wettbewerbsvorteil mehr. Es ist zu einer grundlegenden Erwartung geworden.

Kunden wechseln zwischen Online-Shops, mobilen Apps und physischen Standorten, ohne an Kanäle zu denken. Wichtig ist ein reibungsloses, konsistentes Erlebnis während der gesamten Reise – vom Stöbern über Lieferung bis hin zur Rücksendung.

KI wird im Alltag eingesetzt

Auch Einzelhändler verändern ihren Umgang mit Technologie.

Anstatt isolierte Werkzeuge zu testen, integrieren führende Unternehmen KI in den täglichen Betrieb – sei es bei Preisgestaltung, Kundenerlebnis oder Lieferkettenmanagement. Der Wert liegt darin, wie gut diese Systeme mit realen Geschäftsprozessen verbunden sind.

Was das für den E-Commerce bedeutet

Der grenzüberschreitende E-Commerce in Europa verlangsamt sich nicht, er reift.

Es gibt weniger Raum für schnelle Expansion und mehr Druck auf die Umsetzung. Der Erfolg hängt nun davon ab, wie gut Einzelhändler Kosten, Betrieb und das gesamte Kundenerlebnis managen.

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Katarína Šimčíková
E-commerce Content Writer & EU Market Partnerships, Ecommerce Bridge EU

Partnership Manager & E-commerce Content Writer with 10+ years of international experience. Former Groupon Team Lead. Connects European companies with Slovak and Czech markets through partnerships and content marketing.

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