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LinkedIn aktualisiert die Nutzungsbedingungen. Was ändert sich?

LinkedIn führt ab dem 20. November 2024 Änderungen ein, die vor allem generative KI, die Verbreitung von Inhalten und den Datenschutz betreffen. Was sollten Sie über LinkedIn Updates wissen? Werfen Sie einen Blick auf die Übersicht der wichtigsten Änderungen.

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LinkedIn aktualisiert die Nutzungsbedingungen. Was ändert sich?
Quelle: Depositphotos

1. Generative KI-Tools für die Erstellung von Inhalten

Die Integration von generativer KI auf LinkedIn kann die Art und Weise verändern, wie Inhalte erstellt und verbreitet werden. KI hilft beim Schreiben und Generieren von Beiträgen, was zu attraktiveren und persönlicheren Nachrichten führen kann. Für E-Commerce-Marken könnte dies automatisierte Produktbeschreibungen, KI-gestützte Marketingkampagnen und verbesserte personalisierte Kundeninteraktionen bedeuten. Diese Tools können Marketern dabei helfen, die Erstellung von Inhalten zu rationalisieren, indem sie eine schnellere Generierung verschiedener Beitragsvariationen ermöglichen, wodurch der gesamte Prozess beschleunigt und die Skalierung der Content-Strategie ermöglicht wird.

2. Erweiterte Verbreitung und Lizenzierung von Inhalten

Die Lizenzaktualisierungen von LinkedIn ermöglichen es Erstellern und Marken, ihre Inhalte über LinkedIn hinaus zu verbreiten. Dies ist ein erheblicher Vorteil für Unternehmen und persönliche Profile, die ihre Präsenz auf mehreren digitalen Plattformen erhöhen möchten. Sie können jetzt auf LinkedIn erstellte Inhalte in E-Mail-Kampagnen, Blogs oder anderen sozialen Netzwerken verwenden, um die Reichweite und das Engagement zu maximieren.

3. Transparenz bei der Moderation von Inhalten und Empfehlungen

Profile, die darauf abzielen, die Sichtbarkeit ihrer Beiträge auf LinkedIn zu erhöhen, sollten verstehen, wie die Plattform Inhalte empfiehlt. Die aktualisierten Bedingungen bringen mehr Transparenz in die Art und Weise, wie LinkedIn die Moderation von Inhalten und Empfehlungen verwaltet.

Content-Empfehlungen

LinkedIn verwendet Algorithmen, die das Nutzerverhalten analysieren, wie z. B. die Interaktionen mit Beiträgen (Reaktionen, Kommentare, Shares), berufliche Interessen und Beziehungen zwischen den Netzwerkmitgliedern. Auf dieser Grundlage empfiehlt die Plattform Inhalte, die für den Nutzer relevant sein könnten. In diesem Update fügt LinkedIn weitere Informationen darüber hinzu, welche Faktoren der Algorithmus berücksichtigt, sodass die Nutzer besser verstehen können, warum ihnen bestimmte Inhalte angezeigt werden.

LinkedIn updates terms: AI content tools, expanded licensing, transparency in moderation, and AI training opt-out. Key changes from Nov 2024.

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Moderation von Inhalten

Bei der Inhaltsmoderation geht es um die Überwachung, Bewertung und mögliche Entfernung von Inhalten, die gegen die Community-Richtlinien verstoßen. Dazu gehören unangemessene Beiträge, Spam, Fehlinformationen oder anderes unangemessenes Verhalten. LinkedIn gibt an, dass es jetzt mehr Informationen darüber bereitstellt, wie es Beiträge moderiert, einschließlich Verfahren zur Identifizierung schädlicher Inhalte und zur Aufrechterhaltung einer sicheren Plattform.

4. Können Sie sich vom KI-Training abmelden?

Eine der heikelsten Änderungen ist die Art und Weise, wie LinkedIn Nutzerdaten zum Trainieren seiner KI-Modelle verwenden wird. LinkedIn bietet die Möglichkeit, diesem Prozess zu widersprechen. Wie Blake Lewitt feststellt, gilt dies jedoch nicht für europäische Nutzer:

„Wir erlauben derzeit kein generatives KI-Training mit Mitgliederdaten aus dem Europäischen Wirtschaftsraum, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich und werden diese Einstellung bis auf weiteres nicht für Mitglieder in diesen Regionen bereitstellen.“

Wenn Sie nicht in den ausgeschlossenen Bereich fallen, sollten Sie diese Änderungen im Hinterkopf behalten, insbesondere wenn Sie mit vertraulichen Kundendaten arbeiten. Um sich abzumelden, gehen Sie einfach zu Einstellungen > Datenschutz und deaktivieren Sie die Option zum Teilen von Daten zur Verbesserung der generativen KI.

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