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Google Shopping fügt ab Januar 2026 neue Aktionsoptionen hinzu

Google wird seine Shopping-Promotionsregeln ab Januar 2026 aktualisieren. Händler können rabattierte Abonnements bewerben und gängige Abkürzungen freier verwenden. Die Änderungen wurden von Google angekündigt und gelten für die meisten Märkte, mit einer Ausnahme.

Katarína Šimčíková Katarína Šimčíková
E-commerce Content Writer & EU Market Partnerships, Ecommerce Bridge EU
Dieser Artikel wurde für Sie von artificial intelligence übersetzt
Google Shopping fügt ab Januar 2026 neue Aktionsoptionen hinzu
Quelle: ChatGPT

Wichtige Änderungen ab Januar 2026

Ab Januar 2026 wird Google Shopping Aktionen ermöglichen, die den Preis eines Abonnements selbst senken. Bis jetzt konzentrierten sich Shopping-Kampagnen hauptsächlich auf einmalige Produktrabatte.

Nach den neuen Regeln können Händler sowohl prozentuale Rabatte als auch Festpreisrabatte auf Abonnements anbieten. Kostenlose Testversionen sind ebenfalls erlaubt. Um sich zu qualifizieren, muss die Aktion im Merchant Center als «Abonnieren und sparen» markiert sein.

Googles Beispiele umfassen Angebote wie:

  • Ein erster Monat kostenlos mit einem Premium-Plan

  • 95 % Rabatt auf ein Abo für zwei Monate

Das Update ist hauptsächlich relevant für Unternehmen, die digitale Dienstleistungen, Mitgliedschaften oder andere Produkte verkaufen, die regelmäßig abgerechnet werden.

Gängige Promo-Abkürzungen akzeptiert

Google lockert außerdem seine Regeln zur Werbeformulierung. Händler können nun bekannte Abkürzungen verwenden wie:

  • BOGO = Kauf einen, hol dir einen

  • B1G1 = 1 kaufen, 1 bekommen

  • MRP = Maximaler Verkaufspreis

  • UVP = Empfohlener Verkaufspreis des Herstellers

Diese Begriffe werden bereits auf E-Commerce-Seiten weit verbreitet verwendet, und Google erlaubt sie nun direkt in Shopping-Aktionen. Dies gilt weltweit, solange die Beförderung alle anderen politischen Anforderungen erfüllt.

Nur in Brasilien erhältliches Update zu zahlungsbasierten Aktionen

Ein Teil des Updates beschränkt sich auf Brasilien. Google erlaubt Aktionen, bei denen Kunden eine bestimmte Zahlungsmethode verwenden müssen. Dazu gehören Cashback-Angebote, die mit digitalen Geldbörsen verbunden sind.

Ein von Google erwähntes Beispiel ist:

  • 5 % Cashback bei Zahlung mit PicPay

Das Unternehmen erklärt, dass diese Änderung nur für Brasilien gilt und es derzeit keine Pläne gibt, sie auf andere Regionen, einschließlich Europa und Großbritannien, auszuweiten.

Was europäische Händler wissen sollten

Für E-Commerce-Unternehmen in Europa und Großbritannien sind die wichtigsten Änderungen die neuen Abonnement-Aktionen und die Akzeptanz gängiger Promo-Abkürzungen. Diese Updates erleichtern es, reale Angebote direkt in Shopping-Anzeigen widerzuspiegeln.

Werbeaktionen, die an Zahlungsmethoden gebunden sind, sind jedoch außerhalb Brasiliens weiterhin nicht verfügbar.

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Katarína Šimčíková
E-commerce Content Writer & EU Market Partnerships, Ecommerce Bridge EU

Partnership Manager & E-commerce Content Writer with 10+ years of international experience. Former Groupon Team Lead. Connects European companies with Slovak and Czech markets through partnerships and content marketing.

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